Der Mensch schafft neue Ökosysteme
Innerhalb des Ballungsraumes Köln/Bonn hat der Mensch durch sein Wirtschaften markante Spuren in der Landschaft hinterlassen. Diese sind jedoch nicht immer schlechter Natur. Vielmehr konnte vor allem durch die Aufgabe bestimmter wirtschaftlicher Bereiche Brachflächen mitten in der Stadt und am Stadtrand entstehen. Auf diesen Brachflächen, alter Industrie- oder Tagebaustandorte beispielsweise, finden sich heute außergewöhnliche Ökosystemen. Diese Naturrefugien spielen für die Artenvielfalt von Flora und Fauna innerhalb des Ballungsraums Stadt eine wichtige Rolle. Aber auch für das Stadtklima sind diese "Naturräume" äußerst wichtig und unverzichtbar.
Innerhalb der Veranstaltung besuchen wir ausgewählte anthropogen geprägte Ökosysteme in Köln bzw. Bonn. Diese werden dann nach gängigen und dem alter entsprechenden Feldforschungsmethoden untersucht. Gemeinsam vergleichen wir unsere Forschungsergebnisse und diskutieren im Anschluss den Wert und die Schutzmöglichkeit des Standortes innerhalb des Ballungsraumes.
Empfehlenswert ist die Einbindung der Thematik innerhalb des Unterrichts. Dabei kann unsere Veranstaltung idealerweise als Einstieg oder als Abschluss zur Unterrichtsreihe dienen.
Termin: | nach Absprache (ganzjährig möglich) |
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Treffpunkt: | Mögliche Veranstaltungsorte finden Sie hier |
Leitung: | Ein/e Referent/in des Querwaldein e.V. |
Dauer: | i.d.R. als mind. 3-stündiges Programm |
Kosten: | je nach Buchungsumfang; siehe unsere aktuelle Preisliste |
Anmeldung: | Telefonisch erreichen Sie uns für den Großraum Köln unter 0221/2619986 bzw. für den Großraum Bonn unter 0228/5344456 |

"Wald ist mehr als die Summe der Bäume, Wald ist das Miteinander und Füreinander von Pflanzen und Tieren, jungen und alten auf engstem Raum wie auf großer Fläche."
(Horst Stern)

